Datum: Thursday, 27. May 2021
Autor: Armin R.
Rezensionen zu: Steiner Zink Komplex
Zinkmineral als Nahrungsergänzungsmittel gibt es wie Sand am Meer, es ist daher nicht leicht, auf die Schnelle die richtige Wahl zu treffen. Ich habe mich nun ein bisschen schlau gemacht und meine sagen zu können, dass diese Tabletten von Steiner ein guter Griff sind. In der ansprechenden Dose stecken 180 Tabletten, jede von ihnen beinhaltet 25mg Zink, was der empfohlenen Tagesdosierung entspricht. Somit reicht die Lieferung, eine tägliche Einnahme vorausgesetzt, für etwa ein halbes Jahr. Die Menge an Wirkstoff entspricht auch genau der empfohlenen Menge, die man bedenkenlos einnehmen kann und bei der eine Überdosierung auch normalerweise ausgeschlossen ist.
Die empfohlene Dosis soll nicht überschritten werden. Auch mit der Nahrung nimmt der Körper Zink auf. Eine Überdosierung wäre problematisch, weil der Körper einen zu hohen Zinkgehalt nur sehr langsam regulieren kann und dadurch ein Kupfermangel und daraus resultierend eine Eisenmangelanämie auftreten kann. Das Zinkpräparat von Steiner hat als Hauptbestandteil Zink-Bisglycinat, welches eine besonders hohe Bioverfügbarkeit vorweist, d. h. es wird vom Körper sehr gut aufgenommen. Picolinat verbessert die Resorption, auch die Aminosäure Monomethionin fördert die Zinkaufnahme. Des Weiteren gibt es einen Zusatz an Vitamin C aus Acerola. Der Körper bildet Zink nicht selbst und kann es auch nicht in größerer Menge speichern, ist aber für seinen Nährstoffwechsel (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße) auf eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Zink wirkt auf die Gesundheit von Knochen, Haar, und Nägeln ebenso wie auf das Immunsystem und die Insulinspeicherung in der Bauchspeicheldrüse. Diabetiker und Vegetarier sind häufiger von einem Zinkmangel betroffen. Das Mineral steckt unter anderem in Eiern, Milchprodukten, Fisch und Meeresfrüchten, Samen, Kernen, Nüssen und Hülsenfrüchten.
Ob tatsächlich ein Zinkmangel vorliegt, lässt sich von außen nicht leicht beurteilen. Wer sichergehen möchte, konsultiert dazu seinen Arzt.
Hinweise auf einen Zinkmangel können Symptome wie erhöhte Infektanfälligkeit (Erkältungen, Magen-Darm, Pilze z. B.) und häufige Erkältungen und Entzündungen (Blase, schlechte Wundheilung u. a.) geben. Auch spröde Haare und Nägel, trockene und unreine Haut können einen Hinweis geben. Die Aufnahme von Zink geschieht im Körper übrigens am besten isoliert von den Mahlzeiten, idealerweise eine Stunde vor oder 3 (!) Stunden nach dem Essen. Eine Einnahme zusammen mit Antibiotika ist zu vermeiden. Ich habe schon in früherer Zeit gute Erfahrungen mit der Aufnahme von Zink mit Vitamin C zu Zeiten gemacht, wenn Erkältungen Hochkonjunktur haben, zumal ich beruflich im Kontakt mit vielen Menschen bin. Auch ein Onkel, der unter häufigen Bronchialinfekten leidet, habe ich eine Einnahme vor einiger Zeit empfohlen und eine positive Rückmeldung erhalten.
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